Nahrungsergänzungsmittel Glossar


Abwehrpflanzen: Pflanzen, die schädliche Insekten fern halten.

Acerolakirsche: Frucht des Acerolabaums, einem tropischen Baum aus der Karibik. Auch als Barbadoskirsche bekannt. Die Acerolakirsche gehört zu den reichsten natürlichen Quellen von Vitamin C. Andere natürliche Quellen von Vitamin C sind Früchte aus der Zitrusfamilie. Vitamin C ist ein wertvolles Antioxidans.

Alpha-Tocopherol: Die biologisch aktivste Form von Vitamin E. Alpha-Tocopherol ist ein Antioxidans.

Aminosäuren: Die Bausteine, aus denen ein Protein besteht und in die es bei der Verdauung zerlegt wird. Von den 20 proteinogenen Standardaminosäuren werden neun als essenzielle Aminosäuren bezeichnet. Der menschliche Körper kann diese Aminosäuren nicht aus anderen Verbindungen in dem für das normale Wachstum notwendigen Umfang bilden. Daher müssen sie dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden.

Anreichern: Das Hinzufügen von Vitaminen, Mineralstoffen und/oder anderen Stoffen zur Erhöhung des Nährwerts von Nahrungsmitteln.

Antioxidans: Ein Molekül, das die Oxidation anderer Moleküle verlangsamen oder verhindern kann, indem es Freie Radikale unschädlich macht. Antioxidantien tragen somit zum Schutz vor Zellschäden bei, die durch Freie Radikale verursacht werden. Bekannte Antioxidantien sind Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide und Flavonoide.

Ascorbinsäure: Vitamin C – ein Antioxidans zur Bekämpfung Freier Radikale.

Auflösung: Der Vorgang, bei dem sich ein Feststoff in einer geeigneten Lösung in seine Einzelbestandteile auflöst (z. B. Zucker in Wasser).

Auflösungsvorrichtung: Simuliert die Magenbewegung, um zu testen, wie schnell sich eine Tablette auflöst.

Ausgewogenes Verhältnis zwischen Pflanzen und Land: Arbeit mit dem empfindlichen Umweltsystem zur Optimierung des Pflanzenwachstums.

 

B

Ballaststoff (Rohfaser): Ballaststoffe kommen nur in Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs vor. Sie gehören zu einer Gruppe von Stoffen, die weitgehend unverdaut vom Körper ausgeschieden werden. Die fünf wichtigsten Arten von Ballaststoffen sind Zellulose, Lignin, Hemizellulose, Pektin und Guarkernmehl (siehe unlösliche und lösliche Ballaststoffe). Rohfasern bilden den Zelluloseanteil des Ballaststoffs.

Beta-Carotin: Die pflanzliche Quelle von Vitamin A. Gilt als Vorstufe zu Vitamin A oder Provitamin A. Beta-Carotin wird vom Körper in das echte Vitamin A (Retinol) umgewandelt. Beta-Carotin wirkt als Antioxidans.

Bewirtschaftungspraxis: Systematische Bewirtschaftung von Pflanzen und Boden zur Erreichung eines optimalen Pflanzenwachstums. Dies geschieht oftmals unter Einsatz von landwirtschaftlichen Geräten, Kunststofffolien und Mulch oder durch sorgfältige Bestimmung des Pflanz- und Erntezeitpunkts.

Bioassay: Misst die erste Wirkung eines Inhaltsstoffs auf zellulärer, subzellulärer und genetischer Ebene anhand lebender Zellen.

Bioflavonoide: Chemische Verbindungen mit kräftiger Farbe, die im Fruchtfleisch und in der Rinde von Zitrusfrüchten, grüner Paprika, Aprikosen, Kirschen, Weintrauben, Papaya, Tomaten, Broccoli, und anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln vorkommen. Bioflavonoide können als Antioxidantien wirken.

Bioverfügbarkeit: Die Verfügbarkeit einer bestimmten Stoffmenge (Vitamin oder Mineralstoff), die vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden kann.

Bodenmikroben: Mikroskopische Lebewesen im Erdreich mit nützlichen Eigenschaften. Beispielsweise halten sie Krankheiten von den Wurzeln fern und helfen den Pflanzen bei der Aufnahme von Nährstoffen aus dem Boden.

Bodensolarisation: Eine Methode, bei der der Boden mit Solarenergie erwärmt wird. Dabei kann Unkraut direkt oder indirekt vernichtet werden, indem es so weit geschwächt wird, dass es von Mikroorganismen komplett vernichtet werden kann, oder indem es durch Erwärmung zum Keimen gebracht wird und die Unkrautsamen anschließend abgetötet werden.

Body Mass Index (BMI): Eine Kennzahl, die Ihre Körpergröße in ein Verhältnis zu Ihrem Körpergewicht setzt und oftmals einen guten Gesamteindruck vom allgemeinen Gesundheitszustand vermittelt. Zur Berechnung Ihres BMI teilen Sie Ihr Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat Ihrer Körpergröße in Metern (kg/m2). Ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt bei den meisten Erwachsenen als normal. Ein höherer BMI kann auf Übergewicht oder Fettleibigkeit hinweisen.

Bröckeligkeit: Ein Verpackungstest. Dieser Test stellt sicher, dass das Produkt beim Verpacken und Versenden intakt bleibt.

Buena Park: Stadt in Südkalifornien. Dort befinden sich der Hauptsitz und die Produktionsanlagen der Access Business Group, dem Stammhaus der NUTRILITE Produkte.

 

C

Carotinoide: Fettlösliche Pflanzeninhaltsstoffe, die Obst und Gemüse eine rote, orangefarbene und gelbe Farbe verleihen. Carotinoide wirken als Antioxidantien und verringern die schädigende Wirkung Freier Radikale. Es wird vermutet, dass es über 600 Carotinoide gibt. Die bekannteren Carotinoide sind Alpha- und Beta-Carotin, Lutein, Lycopin und Zeaxanthin.

Charge: Die in einem einzelnen Produktionslauf hergestellte Menge einer Substanz.

Chemische Verbindung: Jeder Stoff, ganz gleich ob synthetisch oder von der Natur produziert, ist eine chemische Verbindung.

Coenzym: Eine nicht proteinhaltige organische Substanz, die ein Vitamin oder einen Mineralstoff enthält und sich mit einem bestimmten Protein, dem Apoenzym, zu einem aktiven Enzymsystem verbindet.

Collagen: Biologischer „Zement“ aus Faserprotein, der das Bindegewebe des Körpers zusammenhält. Vitamin C ist für die Bildung von Collagen unverzichtbar.

 

D

Deckpflanzen: Pflanzen, insbesondere Hülsenpflanzen, die zur Anreicherung des Bodens mit Stickstoff im Wechsel eingesetzt werden. Diese Pflanzen werden in den Boden zur Verbesserung des Humusgehalts eingepflügt, lockern den Boden, verbessern die Bodenstruktur, bieten Nutzinsekten Unterschlupf und halten Unkraut fern.

Dextrose: Ein einfacher, natürlich vorkommender Zucker, der auch als Glukose oder Traubenzucker bekannt ist.

Dünger: Alle Stoffe, die in den Boden eingebracht werden, um die Qualität des Pflanzenwachstums oder den Ertrag zu steigern.

 

E

Einfach ungesättigte Fettsäure: Eine Fettsäure, bei der zwei Wasserstoffatome fehlen und die über eine Doppelbindung zwischen den Kohlenstoffatomen verfügt, beispielsweise Ölsäure.

Einsatzkästen (engl. tote bin): Edelstahlbehälter für den Transport von Granulaten.

Eiweiß: Ein Molekül aus Aminosäuren, die für eine einwandfreie Körperfunktion benötigt werden. Proteine sind die Grundlage von Körperstrukturen wie Haut und Haar und Substanzen wie Enzyme, Zytokine und Antikörper. Sie transportieren Nährstoffe, Sauerstoff und Schlackenstoffe durch den Körper.

El Petacal: Ein Nutrilite Anbaubetrieb im Südwesten Mexikos, der über ein ideales Wachstumsklima mit viel Sonnenschein und Regen verfügt.

Elektrolyte: Jede Verbindung, die in einer Lösung elektrische Impulse weiterleiten kann. Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium, Phosphat, Sulfat und Chlorid sind die häufigsten Elektrolyte im menschlichen Körper. Elektrolyte sind hauptsächlich für den Transport der Nährstoffe in die Zellen und den Abtransport von Schlackenstoffen aus den Zellen verantwortlich.

Empfohlene Tagesdosis (engl. Recommended Daily Allowance, RDA): Die empfohlene Tagesdosis ist die Nährstoffmenge, die aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse für ausreichend gehalten wird, um den bekannten Nährstoffbedarf praktisch aller gesunden Menschen zu decken.

Emulgator: Ein Wirkstoff, der die Mischung von zwei nicht mischbaren Substanzen ermöglicht und stabilisiert, beispielsweise Fette und Wasser.

Entwässerer: Entzieht den Pflanzen Feuchtigkeit bei der Herstellung von Konzentraten.

Enzym: Ein Protein, das als Katalysator fungiert, indem es bestimmte chemische Reaktionen beschleunigt. Beispielsweise zerlegen Verdauungsenzyme die Nahrung in Stoffe, die vom Körper verwertet werden können.

Essenzielle Aminosäuren: Aminosäuren, die vom Körper nicht gebildet werden können und über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Dies sind die folgenden Aminosäuren: Isoleuzin, Leuzin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, Valin und Histidin.

Essenzielle Fettsäure: Fettsäure, die der Körper benötigt, aber nicht selbst herstellen kann, und die über die Nahrung aufgenommen werden muss. Die beiden wichtigsten essenziellen Fettsäuren sind Linolsäure und Alphalinolsäure.

Essenzieller Nährstoff: Ein für die normalen Körperfunktionen benötigter Nährstoff, der vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann und über die Nahrung aufgenommen werden muss. Zu den Kategorien für essenzielle Nährstoffe gehören Vitamine, Mineralstoffe, essenzielle Fettsäuren und essenzielle Aminosäuren.

Extraktion: Ein Verfahren, bei dem lösliche Nährstoffe aus den Pflanzen durch Abtrennung von den festen Rückständen schonend entfernt werden. Beim Extraktionsverfahren wird der nährstoffreiche Teil der Pflanze von den faserhaltigen Pflanzenbestandteilen getrennt. Die faserhaltigen Pflanzenbestandteile können für andere NUTRILITE Produkte verwendet werden.

 

F

Fazenda Nutriorganica: Ein Nutrilite Anbaubetrieb, der nur drei Grad südlich vom Äquator liegt. Dies ist der größte Nutrilite Anbaubetrieb.

Fette (Lipide): Ein essenzieller Nährstoff, der konzentrierte Energie liefert, zur Schmackhaftigkeit der Nahrung beiträgt, fettlösliche Vitamine transportiert und essenzielle Fettsäuren liefert. Fette spielen in der Ernährung zwar eine wichtige Rolle, doch eine ständige Überversorgung des Körpers mit Fetten kann die Entstehung verschiedener Krankheiten begünstigen.

Fettlösliche Vitamine: Vitamine, die von Fetten transportiert und im Fettgewebe gespeichert werden. Die Vitamine A, D, E und K sind fettlösliche Vitamine.

Fettsäure: Eine organische Verbindung, die aus einer langen Kette von Kohlenstoffatomen besteht, die mit Wasserstoffatomen verknüpft sind. An einem Ende der Kette befindet sich eine Säuregruppe und am anderen Ende eine Methylgruppe. Fettsäuren sind eine wichtige Energiequelle für die Körperzellen.

Flavonoide: Flavonoide sind eine Gruppe wasserlöslicher Pigmente, die in Pflanzen vorkommen und viele Funktionen erfüllen. Sie sind für die gelbe, rote oder blaue Färbung von Blumen verantwortlich und schützen vor Angriffen von Mikroorganismen und Insekten. Inzwischen sind mehrere tausend Flavonoide identifiziert worden. Sie gelten zwar nicht als essenzielle Nährstoffe, doch viele dieser Verbindungen haben eine antioxidative Wirkung oder erfüllen eine andere wichtige Funktion bei der Gesunderhaltung des Körpers.

Folsäure: Gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist von großer Bedeutung für die Blutbildung und Fetalentwicklung.

Freie Radikale: Atome oder Moleküle mit ungepaarten Elektronen. Sie bilden sich in unserem Körper durch Sonnenlicht, Rauch, Verschmutzung, Stress, ja selbst durch die tägliche Ernährung und Atmung. Bei den Molekülen der Freien Radikale fehlt ein Elektron, das sie sich von anderen Molekülen „stehlen“. Diese Kettenreaktion kann die Zellen, Eiweiße und DNA in unserem Körper schädigen. Antioxidantien sind vermutlich die wichtigste Waffe des Körpers, um sich vor Freien Radikalen zu schützen.

Fruchtwechsel: Kontinuierlicher Wechsel der angebauten Pflanzen zur Erhaltung eines ausgewogenen Bewirtschaftungssystems. Der Fruchtwechsel sorgt für einen gesunden Boden, indem er die Bodenstruktur und den Nährstoffgehalt im Boden verbessert, schädliche Insekten fern hält und die Vermehrung von Krankheitserregern hemmt.

Fruktose: Ein Zucker, der in Obst und Honig vorkommt. Auch als Fruchtzucker bezeichnet. Er ist süßer als Raffinadezucker (Rohr- oder Rübenzucker).

FuE: Forschung und Entwicklung.

 

G

Galaktose: Zucker, der sich mit Glukose zu Laktose verbindet (auch als Milchzucker bezeichnet). Er kommt in Molkereiprodukten, Pflanzengummi und Pflanzenschleim vor.

Gesättigte Fette: Fette mit der höchsten Zahl von Wasserstoffatomen. Bei Raumtemperatur sind sie normalerweise fest (z. B. Butter, Schmalz). Sie kommen gewöhnlich in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs vor.

GHP: Siehe Gute Herstellungspraxis.

Glasur: Eine nicht kaubare Tablette wird mit einem sehr dünnen Überzug versehen, damit sie einfacher geschluckt werden kann.

Glucosamin: Ein Aminozucker, der im Körper natürlich vorkommt. Aminozucker unterscheiden sich von anderen Zuckerarten im Körper und erfüllen andere Funktionen. Glucosamine spielen eine Rolle bei der Bildung und Erhaltung des Körpergewebes und tragen dazu bei, Schwefel in das Knorpelgewebe zu transportieren. Mit zunehmendem Alter produziert der Körper oftmals nicht mehr genügend Glucosamin. Dadurch regeneriert sich das Körpergewebe langsamer.

Glukose: Auch als Dextrose (Traubenzucker) bezeichnet; Glukose ist die bevorzugte Energiequelle für das Gehirn und das Zentralnervensystem.

Gluten: Ein Protein, das in Weizen und anderen Getreidesorten vorkommt, wie beispielsweise Hafer, Roggen und Gerste.

Granulation: Beschreibt das Verfahren, bei dem Rohstoffe so lange gemischt werden, bis eine gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Gründünger: Eine Deckpflanze, die vollständig in den Boden eingebracht und dort zersetzt wird. Hülsenpflanzen sind oftmals gute Gründüngerpflanzen, da sie den Boden mit Stickstoff versorgen. Einige Gründüngerpflanzen können abgemäht werden und nachwachsen, bevor sie in den Boden eingebracht werden.

Gute Herstellungspraxis GHP (engl. Good Manufacturing Practices GMPs): Vorschriften, die die Methoden, Geräte, Einrichtungen und Kontrollen vorgeben, die zur Herstellung sicherer, reiner und wirksamer Produkte erforderlich sind.

 

H

Härtung: Das Verfahren, bei dem einer ungesättigten Fettsäure Wasserstoff hinzugefügt wird, damit die Fettsäure bei Raumtemperatur stabiler und oxidationsbeständiger ist.

Hefe: Wird oftmals als die älteste Kulturpflanze der Menschheit bezeichnet. Hefe ist eine einzellige Pflanze, die für ihre Fermentierungseigenschaften bekannt ist. Nährhefe ist eine reiche Quelle von Proteinen und vielen B-Vitaminen.

Hochdruckflüssigkeitschromatographie: Ein Trenn- und Nachweisverfahren. Dient zur Abspaltung des gewünschten Nährstoffs, wie beispielsweise Vitamin A vom Vitamin-/Mineralstoffgerüst. Hauptmethode für die Vitaminanalyse.

Höhere Aussaatdichte: Anpflanzen mit hoher Aussaatdichte zur Unkrautbekämpfung.

HPLC: Abkürzung für engl. High Pressure Liquid Chromatography; siehe Hochdruckflüssigkeitschromatographie.

 

I

Internationale Einheit (IE): Eine Maßeinheit für die Vitaminaktivität.

 

K

Kalorie (Kilokalorie): Ein Maß für die in Nahrungsmitteln enthaltene Energie. Eine Kalorie ist die Wärmemenge, die erforderlich ist, um die Temperatur von 1 Gramm Wasser um 1 Grad Celsius zu erhöhen.

Kohlenhydrat: Die Hauptenergiequelle in der Nahrung. Sie besteht aus einfachen Kohlenhydraten (Zucker) und komplexen Kohlenhydraten (Stärke und Ballaststoffen). Für eine gesunde Ernährung sollten täglich mehrere Portionen komplexer Kohlenhydrate wie Körner und Getreidepflanzen, Obst und Gemüse verzehrt werden.

Kompost: Eine Mischung aus sich zersetzenden Pflanzenabfällen und Stallmist, um dem Boden Nährstoffe zuzuführen und die Voraussetzungen für ein optimales Pflanzenwachstum zu schaffen.

Kompression: Das Verfahren, bei dem Rohstoffe zu Tabletten komprimiert werden.

Konzentration: Verringert den Wasseranteil in einem Flüssigkeitsextrakt, um den Nährstoffgehalt der Lösung zu erhöhen. Der Turbofilmverdampfer arbeitet mit einem schonenden Verdampfungsverfahren unter Vakuum, um der Flüssigkeit Wasser zu entziehen und eine sechs- bis zehnfache Konzentration im Vergleich zur ursprünglichen Pflanze zu erreichen.

Kreuzblütengewächse: Eine Pflanzenfamilie, zu der unter anderem Kohl, Rosenkohl, Blumenkohl und Broccoli gehören.

 

L

Lakeview: Nutrilite Anbaubetrieb, Agrarforschungszentrum und Verarbeitungsbetrieb in Riverside County, Kalifornien. Zu den hauptsächlich angebauten Pflanzen gehören Luzerne, Karotten, Petersilie und Spinat. Zahlreiche Pflanzensorten, darunter Kräuter, werden hier zu Forschungszwecken und zur Entwicklung neuer Produkte angebaut.

Laktasemangel/Laktoseintoleranz: Das Enzym Laktase, das zur Verdauung von Milchzucker (Laktose) benötigt wird, ist nicht oder nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Zu denSymptomen einer Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) gehören Bauchkrämpfe, ein aufgeblähter Bauch und Durchfall.

Laktose: Ein Zucker, der nur in Milch vorkommt. Es ist ein Molekül aus Glukose und Galaktose.

Lecithin: Eine Verbindung aus Phosphor, Lipiden und Cholin; Lecithin wirkt als Emulgator von Fetten.

Lifestyle Balanced Solutions (LBS): Ein Programm zur Gewichtskontrolle von Amway, das Ihnen die Möglichkeit bietet, Ihr Gewicht langsam, aber stetig zu reduzieren. Es vermittelt Ihnen wichtige Kenntnisse über Energiezufuhr und Energieverbrauch, den Nährstoffwert von Nahrungsmitteln und Ihren individuellen Nährstoffbedarf. Weitere Informationen finden Sie in unserem Brand-Center für Lifestyle Balanced Solutions unter www.amway.de, www.amway.at und www.amway.ch.

Limitierende (begrenzende) Aminosäuren: Die essenziellen Aminosäuren in einem Eiweißstoff, die in der niedrigsten Konzentration im Verhältnis zu der für das Wachstum notwendigen Konzentration vorkommen.

Lipide: Siehe Fette.

Lösliche Ballaststoffe: Die zwei Hauptarten von löslichen Ballaststoffen sind Pektin und Guarkernmehl. Sie verringern das Tempo, mit dem die Nahrungsmittel in den Darm gelangen und in die Blutbahn aufgenommen werden, und können zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.

Lot-Nummer: Eine eindeutige Kombination aus Zahlen und/oder Buchstaben, anhand der die Herstellung, Verarbeitung, Verpackung, Codierung und Distribution einer Charge lückenlos zurückverfolgt werden kann.

Lutein: Ein in Pflanzen vorkommendes Carotinoid mit antioxidativer Wirkung.

Luzerne: Die Blätter der Luzerne sind reich an Mineral- und Nährstoffen, darunter Calcium, Magnesium, Kalium, Carotin, Vitamin E, Vitamin K und Vitamin B6, und enthalten acht essenzielle Aminosäuren. Luzerne ist die Hauptanbaupflanze der Marke NUTRILITE und in vielen NUTRILITE Nahrungsergänzungsmitteln enthalten.

Lycopin: Ein in Tomaten und Wassermelonen vorkommendes Carotinoid mit antioxidativer Wirkung.

 

M

Mahlverfahren: Das Nutrilite Verfahren, bei dem Pflanzen in kleine Teilchen zerlegt werden, ohne die Nährstoffzusammensetzung zu beeinträchtigen.

Makromineralstoff: Ein wichtiges Element, das in großen Mengen für die menschliche Ernährung gebraucht wird. Zu diesen Mineralstoffen gehören Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium und Chlorid.

Makronährstoffe: Essenzielle Energieträger und lebenswichtige Substanzen. Sie bestehen aus Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und Wasser.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: Eine Fettsäure, bei der vier oder mehr Wasserstoffatome fehlen und die über zwei oder mehr Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen verfügt. Beispiele: Linolsäure (zwei Doppelbindungen) und Linolensäure (drei Doppelbindungen).

Mikronährstoffe: Nährstoffe, die nur einen kleinen Teil der Nahrung ausmachen. Dazu gehören Vitamine und Mineralstoffe, die für gesunde Körperfunktionen wichtig sind.

Mineral: Anorganisches Material, das in der Erdkruste vorkommt. Der menschliche Körper enthält mindestens 56 Mineralstoffe, von denen aber nur ein Teil lebenswichtig ist. Sie werden in zwei Kategorien gegliedert: Makromineralstoffe und Spurenelemente.

Mist: Tierische Ausscheidungsprodukte, die zum Düngen des Bodens verwendet werden. In den Nutrilite Anbaubetrieben wird nur teilweise oder voll kompostierter Mist verwendet.

Streu: Bezeichnet das Bedecken des Bodens mit unverrottetem, organischem Material. Zu den Vorteilen des Mulchens gehören eine gleichmäßige Bodentemperatur, ein verminderter Feuchtigkeitsverlust des Bodes, Schutz des Bodens vor austrocknenden Winden, gebremster Unkrautwuchs und Ansiedlung nützlicher Organismen.

 

N

Nachhaltige Landwirtschaft: Eine Bewirtschaftungsmethode, die umweltfreundlich, produktiv, wirtschaftlich rentabel und für die Gesellschaft insgesamt erstrebenswert ist. Siehe Nutrilite Anbaumethoden.

Nährstoff: Ein Stoff aus der Nahrung und im Körper zur Förderung des Wachstums, der Erhaltung und/oder Regeneration der Zellen. Organische Nährstoffe enthalten Kohlenhydrate, Fette, Proteine und Vitamine. Andere chemische Verbindungen wie Mineralstoffe, Wasser und Sauerstoff können ebenfalls als Nährstoffe angesehen werden. Die in relativ großen Mengen benötigten Nährstoffe werden als Makronährstoffe bezeichnet, und die in relativ geringen Mengen benötigten Nährstoffe als Mikronährstoffe.

Nahrungsergänzungsmittel: Nahrungsmittel zur Ergänzung der normalen Ernährung; sie enthalten Vitamine und Mineralstoffe in hoch konzentrierter Form oder andere Stoffe mit Nährwirkung oder physiologischer Wirkung. Nahrungsergänzungsmittel werden in verschiedenen Formen angeboten, beispielsweise in Form von Kapseln, Tabletten, Flüssigkeiten, Pulver usw.

Natürlich: Eine Substanz, die in der Natur produziert wird oder vorkommt; entweder im unverarbeiteten oder im verarbeiteten Zustand.

NutriCert: Das Agrarzertifizierungsprogramm NutriCert stellt sicher, dass alle Anbaubetriebe, die pflanzliche Rohstoffe liefern, die Philosophie der Marke NUTRILITE für den organischen Landbau befolgen.

Nutrilite Anbaumethoden: Integrierte Methoden und Praktiken in Nutrilite Anbaubetrieben, die sich zur Umweltphilosophie von C.F. Rehnborg bekennen, auf mehr als 60 Jahren Erfahrung in der Landwirtschaft beruhen und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse nutzen, um integrierte, ressourcenerhaltende Bewirtschaftungssysteme aufzubauen. Im Einklang mit der Nutrilite Philosophie werden die Anbauflächen auf der Grundlage organischer und nachhaltiger Methoden bewirtschaftet. Dies bringt einen höheren Arbeitsaufwand zur Optimierung der Wachstumsbedingungen als bei den herkömmlichen materialintensiven Anbaumethoden mit sich.

Nutzinsekten: Insekten, die sich von Organismen ernähren, die als Pflanzenschädlinge angesehen werden.

 

O

Optimale Gesundheit: Körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden auf dem höchstmöglichen Niveau, nicht nur die Abwesenheit von Krankheiten oder Beschwerden.

Oxidans: Eine Verbindung (wie beispielsweise Sauerstoff), die andere Verbindungen oxidiert.

Oxidation: Beschreibt das Zusammenwirken zwischen Sauerstoffmolekülen und verschiedenen Substanzen, mit denen sie in Kontakt kommen, von Metall bis hin zum lebenden Gewebe. Unter Oxidation ist im Grunde genommen der Verlust von Elektronen durch ein Molekül, Atom oder Ion zu verstehen.

 

P

PABA: Para-Aminobenzoesäure. Wird häufig mit den B-Vitaminen in Verbindung gebracht, ist aber kein essenzieller Nährstoff. PABA kommt häufig in Nahrungsmitteln vor.

Pflanzeninhaltsstoffe (engl. Phytonutrients): Eine große Gruppe von Pflanzenwirkstoffen, die von den Pflanzen zum Schutz vor Gift- und Umweltschadstoffen produziert werden und positive Auswirkungen auf den Menschen haben.

pH: Ein Maß für den relativen Säuregehalt oder Alkaligehalt einer Lösung. Der pH-Wert wird auf einer Skala von 1 bis 14 angegeben. Ein hoher pH-Wert weist auf einen hohen Alkaligehalt und ein niedriger pH-Wert auf einen hohen Säuregehalt hin. Ein neutraler pH-Wert liegt bei 7,0. Der pH-Wert des Blutes liegt normalerweise bei 7,4.

Phytochemikalie: siehe Pflanzeninhaltsstoffe.

 

Q

Qualitätskontrolle: Das System oder die Organisation, die die Rohstoffe, die Herstellungsverfahren und das Endprodukt überwacht, um die Einhaltung eines festgelegten Qualitätsniveaus sicherzustellen.

 

R

Regenwürmer: Sehr wichtig zur Belüftung und Düngung des Bodens.

Rohstoff: Jegliche Substanz, die bei der Herstellung eines Produkts verwendet wird (mit Ausnahme von Verpackungsmaterial).

 

S

Sojaeiweißisolat: Das hochwertigste Eiweiß von Sojabohnen.

Sprühtrockner: Maschine zur Verdampfung der Flüssigkeit aus Konzentraten. Erwärmte Luft wird in die Sprühkammer geblasen, während das flüssige Konzentrat zur Kammerwand gesprüht wird. Die Flüssigkeit und die erwärmte Luft mischen sich, das Pulver wird abgetrennt und in Trommeln gesammelt.

Sprühtrocknung: Verfahren, bei dem die flüssigen Pflanzenkonzentrate in Pulverform umgewandelt werden.

Spurenelement: Ein Element, das für die Ernährung in kleinen Mengen oder in Spuren benötigt wird. Dazu gehören Eisen, Kupfer, Jod, Mangan, Zink, Selen, Chrom, Molybdän und weitere Spurenelemente.

Stabilitätstests: Dient zur Messung der Lagerbeständigkeit. Bei diesen Tests werden das Aussehen der Tablette, die Auflösungsdauer und die Wirkkraft der Vitamine/Mineralstoffe über einen längeren Zeitraum untersucht.

Statistische Prozesssteuerung (SPC): Eine Methode zur Gewährleistung gleich bleibender Fertigungsergebnisse. Die Abweichungen in den Tabletten werden maschinell analysiert. Wenn eine Tablette nicht in einem bestimmten Toleranzbereich liegt, wird sie automatisch zurückgewiesen.

Stoffwechsel: Die Summe aller physikalischen und chemischen Prozesse im Körper.

Streifenanbau (Zwischenfruchtanbau): Ein Anbauverfahren, bei dem zwei Pflanzenarten zum beiderseitigen Nutzen abwechselnd angepflanzt werden. Dies geschieht häufig, damit Schädlinge ihre Wirtspflanze schwerer finden können oder damit sich Raubinsekten auf einem Wirt ansiedeln können.

Saccharose: Wird häufig als Tafelzucker bezeichnet. Ein Molekül aus Glukose und Fruktose.

Synergistisch: Zwei oder mehr Verbindungen wirken so zusammen, dass ihre Gesamtwirkung größer ist als ihre alleinige Wirkung.

Synthetisch: Eine Verbindung, die durch chemische Synthese statt auf natürlichem Wege entsteht.

 

T

Tocopherol: Vitamin E – ein Antioxidans. Es gibt viele verschiedene Tocopherole. Zur Differenzierung der einzelnen Tocopherole werden Buchstaben aus dem griechischen Alphabet verwendet. Das Tocopherol mit der höchsten biologischen Aktivität ist Alpha-Tocopherol.

Tocotrienol: Eine Form von Vitamin E, die weniger aktiv ist als Tocopherol-Verbindungen.

Trout Lake: Nutrilite Anbaubetrieb in einem Tal, das von Bergen umgeben ist, die jegliche Verschmutzung und Schadstoffe fern halten.

Turbofilmverdampfer: Gerät, das bei niedrigen Temperaturen und Unterdruck natürliche Pflanzenextrakte konzentriert.

 

U

Ungesättigte Fette: Fette pflanzlichen Ursprungs, die nicht die Höchstzahl an Wasserstoffatomen enthalten. Bei Zimmertemperatur sind sie normalerweise flüssig (z. B. Speiseöl). Wenn Wasserstoffatome hinzugefügt werden, um sie stabiler zu machen, werden sie als „gehärtete Pflanzenöle“ bezeichnet.

Unlösliche Ballaststoffe: Zellulose, Hemizellulose und Lignin gehören zu den drei am häufigsten vorkommenden unlöslichen Ballaststoffen. Sie bewirken, dass die Nahrungsmittel den Verdauungstrakt schneller passieren.

 

V

Vegetarier: Eine Person mit besonderen Ernährungs- oder Lebensgewohnheiten, die den Verzehr tierischer Produkte einschränken oder ausschließen. Bei veganer Ernährung werden nur pflanzliche Nahrungsmittel verzehrt: Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte (getrocknete Bohnen und Erbsen), Körner, Samen und Nüsse. Eine laktovegetarische Ernährung umfasst pflanzliche Nahrungsmittel sowie Käse und andere Molkereiprodukte. Eine ovo-laktovegetarische Ernährung schließt auch den Verzehr von Molkereiprodukten und Eiern ein. Eine ovo-vegetarische Ernährung schließt den Verzehr von Eiern ein.

Verdauung: Vorgang, bei dem die Nahrungsmittel in kleinere Einheiten zerlegt werden, damit sie durch die Darmwand aufgenommen werden können.

Verdauungstrakt: Der Kanal, der vom Mund bis zum After verläuft und zu dem die Speiseröhre, der Magen, der Dünndarm und der Dickdarm gehören.

Vitamine: Organische Stoffe, die für das normale Wachstum und die Gesunderhaltung des Körpers wichtig sind. Sie sind in der Ernährung notwendig, da sie von wenigen Ausnahmen abgesehen vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden können.

Vorstufe: Eine Substanz, die in eine aktive Substanz umgewandelt wird oder zur Bildung einer aktiven Substanz dient, beispielsweise ein Vitamin, Hormon oder Enzym. Beta-Carotin ist eine Vorstufe von Vitamin A.

 

W

Wasser: Wasser ist lebenswichtig. Wasser transportiert Nährstoffe im Körper und sorgt für den Abtransport und die Ausscheidung von Schlackenstoffen. Es dient als Medium für alle Körperflüssigkeiten und reagiert bei übermäßiger Wärme durch Schwitzen. Führende Gesundheitsexperten empfehlen den täglichen Verzehr von mindestens 1,5 Liter Wasser, um eine optimale Gesundheit zu erreichen.

Wasserlösliche Vitamine: Vitamine, die mithilfe von Wasser, Blut und anderen Körperflüssigkeiten durch den Körper transportiert und vom Körper absorbiert werden. Überschüssige Vitamine werden vom Körper ausgeschieden. Wasserlösliche Vitamine werden nur minimal gespeichert und müssen dem Körper daher regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden. Die B-Vitamine und Vitamin C sind wasserlöslich.

Wellness: Ausdruck, der in Verbindung mit NUTRILITE Produkten verwendet wird und bedeutet, dass Körper, Geist und Seele in einem gesunden Gleichgewicht sind.

Wirbeltier-Schädlingskontrolle: Der Einsatz von Wirbeltieren, Vögeln und Fledermäusen, um Pflanzen vor Schädlingen zu schützen.

 

Z

Zwischenfruchtanbau: Zwei Pflanzenarten werden für einen bestimmten Zweck oftmals zusammen angepflanzt. Dadurch werden das Unkrautwachstum bekämpft, die Bodenerosion minimiert, Nutzinsekten angezogen und Schädlinge ferngehalten.

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