Nahrungsergänzungsmittel All Plant Protein

Nutrilite All Plant Protein

Protein ist der wissenschaftliche Name für Eiweiß und bedeutet soviel wie „die Erste", „das Wchtigste". Das ist auch Recht so, denn ohne Eiweiß wäre menschliches Leben undenkbar.

Proteine bestehen aus Aminosäuren, die den Aufbau von Muskeln, Knorpeln, Zellen und Bindegewebe fördern. Gerade die Haut ist daher für die Zellerneuerung und für ein straffes Bindegewebe auf eine gute Proteinversorgung angewiesen. Die Fasern des Bindegewebes enthalten Eiweißstoffe, Kollagen, das den Fasern die Festigkeit verleiht, und Elastin, das für die Dehnbarkeit und Elastizität sorgt.

Auch das Immunsystem, das Hämoglobin, das für den Sauerstofftransport im Blut zuständig ist, sowie zahlreiche Enzyme und Hormone sind aus Eiweißstoffen aufgebaut.

Jedes Nahrungseiweiß wird im Laufe der Verdauungsvorgänge zu Aminosäuren abgebaut und dann im Organismus wieder zu körpereigenem Eiweiß aufgebaut. So kann z. B. aus Milcheiweiß Muskeleiweiß entstehen. Am Aufbau der Nahrungseiweiße sind 22 Aminosäuren beteiligt. Einige davon, die essentiellen (ca. 9) müssen unbedingt mit der Nahrung aufgenommen werden, die anderen können im Körper aus Nahrungsbestandteilen aufgebaut werden.

Jetzt gehen wir einfach einmal ein paar Beispiele durch, um zu sehen, wie Aminosäuren gemeinsam mit Vitaminen, Hormonen und Spurenelementen Vorgänge im Körper steuern.

Beginnen wir mit dem Beispiel: Glück — Heiterkeit — Freude

Für die modernen Psychophysiologen ist Glück nichts anderes als ein simpler biochemischer Vorgang. Drei essentielle Aminosäuren: Phenylalanin, Thyrosin und Methionin sind psychoaktive Eiweißstoffe, die bei sicherem Einsatz die Stimmungslage in kurzer Zeit verbessern. Es hat also keinen Sinn, den Körper mit zuviel Fleisch, sprich Eiweiß, aufzupäppeln, das ist Muskeleiweiß und verdrängt eher die psychoaktiven Aminosäuren, denn die müssen immer wieder die Blut-Hirn-Schranke überwinden — und das ist eine schwierige Sache. Man hat Versuche mit Tieren — Mäusen — gemacht. Man hat dem Futter diese Stoffe entzogen und nach wenigen Tagen waren die Tiere depressiv. Als man die Kost jedoch wieder anreicherte, waren nach vier Stunden die Mäuse wieder aktiv und lebensfroh. Um heiter und froh zu sein, müssen auch wir Menschen die Nervendepots von Phenylalanin und Thyrosin ständig gefüllt haben. Um dann aber die Glücksstoffe zu produzieren, brauchen wir Vitamin C, Magnesium und Mangan. Vitamin B6 und Vitamin C sind für den Eiweißstoffwechsel genauso wichtig, wie die Batterie für die Uhr. Wenn nämlich Aminosäuren im Stoffwechsel verwandelt werden, muß jeweils ein darin enthaltender Stickstoffteil von einem Molekül auf das andere übertragen werden, und diese Transport-Aufgabe übernimmt B6.


Beispiel: Schlaf

Schlaf ist ein biochemischer Vorgang im Gehirn, der durch bestimmte Nährstoffe gespeist wird. In diesem Fall ist der Eiweißbaustein für Schlaf Tryptophan — essentielle Aminosäure, wiederum in Verbindung mit Vitaminen B3 (Niacin), B6 und C.

Unser Schlaf entsteht in der Zirbeldrüse, einem kleinen Organ, dass an der Gehirnbasis liegt. Wenn die Dämmerung kommt, senkt diese Drüse die Produktion von Wachhormonen und sie beginnt nach und nach das Schlafhormon Melatonin ins Blut zu pumpen. Hierbei ist das Tryptophan ein wichtiger Punkt. Doch diese Aminosäure ist zierlich und schwach ausgestattet, also wenig vorhanden und empfindlich. Im Gegensatz zu den anderen Aminosäuren hat sie Schwierigkeiten zu überleben, denn aus diesem Stoff wird z. B. auch Vitamin B3 (Niacin) hergestellt, wenn es nicht ausreichend durch Nahrung aufgenommen wird. Hinzu kommt, dass Tryptophan leicht zerstört wird, z. B. schon im Magen, bei Streß durch die Magensäure.

Also an Schlaf ist nicht zu denken, wenn Tryptophan nicht in den Blut-Gehirn­Kreislauf kommt.

Und obwohl unser Schlaf praktisch aus Eiweißvorgängen besteht, brauchen wir auch hier das Kohlenhydrat B6, um das Tryptophan in die Zirbeldrüse, also in das Schlafzentrum, zu transportieren. Vitamin C spielt wieder die bio-aktive Rolle!

Beispiel: Fettverbrennung

Fettmoleküle müssen aus dem Blut in die Körperzellen gelangen, um verbrannt zu werden, und dazu braucht der Körper Carnitin. Ohne Carnitin läuft hier gar nichts, da das Fett nie zur Verbrennung in die Körperzelle ankommt. Was ist Carnitin? Carnitin ist ein Quasi-Vitamin!! Es wird in der Leber und in der Niere aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt, und zwar in zwei Stufen, bei denen Eisen und Vitamin C mithelfen. Diese beiden sind typische Fleisch-Eiweißstoffe. Somit hat ein Vegetarier Schwierigkeiten, da er sie nicht zu sich nimmt und somit kein Carnitin aufbauen kann. Die Fettmoleküle sind durch Carnitin nun in der Körperzelle und warten darauf, verbrannt zu werden. Jetzt brauchen wir einen Heizer und der heißt Tyrosin. Das ist ein Hormon aus der Schilddrüse. Ohne Tyrosin kann keine Fettverbrennung erfolgen, deshalb neigen Menschen mit ungenügender Schilddrüsenfunktion zum Dickwerden. Tyrosin und Jod gehen eine Verbindung ein und liegen gespeichert in der Schilddrüse als Tyroxin Moleküle (das ist das Schilddrüsenhormon).

Doch dieser Zusammenschluß von Jod und Tyrosin, um Tyroxin zu bilden, wird durch Freie Radikale gestört; Tyroxin kommt nicht zustanden, somit keine Fettverbrennung! Gelangt Tyroxin in die Zelle, beginnt die Fettverdauung.


NUTRILITE-All Plant Protein (Eiweiß)

bietet pflanzliches, cholesterinfreies Protein aus Soja, Weizen und Erbsen in Pulverform.

Es enthält neun essentielle Aninosäuren.

Enthält weniger Fett und Cholesterin als Eiweißmengen in Fleisch, Käse, Eiern, Vollmilch etc.

-     Es enthält laut Gesetz keine künstlichen Aroma- und Konservierungsstoffe, keine Süßstoffe, Füllmittel und zugesetzte Farbstoffe.

-     Es hat eine ausgezeichnete Löslichkeit, ist vielseitig verwendbar.

NUTRILITE-All Plant Protein enthält 8 essentielle Aminosäuren, sowie die semi­essentielle Aminosäure Histidin in ausgewogener Zusammensetzung, d. h. sie sind im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden: Beispiel Lysin sollte im 2:1 Verhältnis zu Methionin stehen.

Inhaltsstoffe

Pro Portion 10g

Pro 100 g

Protein

8,1 g

81,0 g

Kohlenhydrate

0,32 g

3,2 g

Fett

0,48 g

4,8 g

 

 

Die meisten Menschen und auch Ärzte reden immer vom Gesamt-Eiweiß, doch die modernen Bio-Chemiker wissen längst, dass es spezielle Aminosäuren

-     für Muskeln (Leucin, Isoleucin, Valin)

-     für das Bindegewebe (Prolin, Glycin, Zystein) und

-     für das Gehirn und Nerven (Phenylalanin, Thyrosin, Methionin) gibt.

Kinder (über 3 Jahre) benötigen generell mehr Protein als Erwachsene, da sie im Wachstum sind. Die semi-essentielle Aminosäure Histidin ist speziell für Kinder und Jugendliche, Erwachsene brauchen sie nicht mehr.

Schwangere und stillende Frauen haben mehr Bedarf.

Ältere Menschen nehmen aufgrund von Kau- und Verdauungsbeschwerden häufig weniger Nahrung zu sich und haben dadurch einen Eiweißmangel.

Auch bei körperlichen Betätigungen und psychischen Belastungen ist der Eiweißbedarf erhöht.

NUTRILITE-All Plant Protein kann morgens eingenommen werden, damit die Speicher gefüllt sind und der Körper im Laufe des Tages nach Bedarf abrufen kann. Ein Langzeitsportler oder Menschen, die Kraftsport betreiben, sollten das Protein auch nach körperlicher Betätigung zu sich nehmen, damit die Depots wieder aufzufüllen.

Nutrilite All Plant Protein enthält hochwertiges Eiweiß aus Soja und liefert neuen essentielle Aminosäuren in ausgewogenen Mengen. Mit einem Proteinverhältnis von 2,5 besteht dieses Produkt zu 84% aus Protein und ist zu 96% verdaulich. Nutrilite All Plant Protein hat Gramm für Gramm mehr Protein und weniger Fett im Vergleich Fleisch und Milchprodukten.

Die nun aufgeführten essentiellen Aminosäuren sind in Nutrlite All Plant Protein enthalten:

Isoleuzin

Dieser Eiweißbaustein hat eine komplizierte, so genannte verzweigte kettige Struktur und eignet sich deshalb bestens zum Aufbau kräftiger Muskelmasse. Wenn wir unter massiven Stress stehen und es so richtig drunter und drüber geht, wird den Muskeln viel von ihrem gerade gespeicherten Eiweiß gleich wieder entzogen. Bei Stress stehen nämlich Gehirn und Nervenzellen unter Hochspannung — und die verheizen als Brennstoff ausschließlich Glukose, also die kleinste Einheit der Kohlenhydrate.

Wenn die Glukosereserven (das so genannte Glykogen) dann spätestens nach vier Stunden verbraucht sind, spenden die Muskelaminosäuren der Leber ihre Kohlenhydrate, damit das Organ neue Glukose daraus herstellen kann und damit das stressgeplagte Wesen lebensfähig bleibt. Deshalb „frisst" Stress eben Muskeln (und auch Bindegewebe) auf und wir müssen durch eine gesunde Nahrung für Nachschub an Aminosäuren sorgen.

Leucin

Es wurde lange Zeit ein wenig geringschätzig als Muskelaminosäure abgetan. Jetzt fanden Genforscher jedoch heraus, dass ausgerechnet dieser Eiweißbaustein zusammen mit Vitamin D

Und dem Spurenelement Zink (sowie dem Schilddrüsenhormon Thyroxin) eine Familie bildet, die bereits aus dem Zellkern heraus einen eminenten Einfluss auf unsere Gesundheit hat.

Lysin

Auch dieser Eiweißbaustein muss so, wie er ist, aus der Nahrung aufgenommen werden. Wir brauchen also jeden Tag lysinhaltige Nahrung, damit wir gesund bleiben. Die ersten Warnsymtome von Lysinmangel sind Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Gesichtsblässe, und Verdauungsstörungen. Wenn Kinder nicht richtig essen und wachsen, bekommen sie manchmal von molekuarbiologischen geschulten Ärzten Lysin verabreicht.

Aus Lysin und Methionin stellt unser Stoffwechsel Karnitin her, den Stoff, Triglyzeride (also Fettmoleküle) zur Energiegewinnung in die Brennkammern der Zellen schleust — wichtigste Voraussetzung für ein optimal funktionierendes Herz und gesunde Blutkonzentrationen.

Methionin & Cystin

Es ist unerlässlich für den täglichen Aufbau sämtlicher Zellproteine. Methionin steht nämlich immer als so genanntes Startkodon an der Spitze des neu entstehenden Proteins. Auch für den Bau der Nukleinsäuren, also der Bausteine unserer Erbanlagen, wird diese Aminosäure dringend gebraucht.

Eine wichtige Eigenschaft von Methionin ist die Fähigkeit, Schwefel zu binden und zu transportieren. Dieses „Schönheitsmineral" bringt Glanz in die Haare und macht Haut geschmeidig, kräftigt das Bindegewebe und trägt dazu bei, dass Gelenke elastisch bleiben. Methionin wirkt ausserdem entgiftend und — nach allerneusten wissenschaftlichen Erkenntnissen — verjüngend und regenerierend.

Phenylalanin & Tyrosin

Es ist die Poweraminosäure für die Nerven und der Rohstoff für das Glückshormon Noradrenalin (bzw. auch für dessen stimmungsaufhellende Vorstufe Dopamin). Ein Mangel an Phenylalaninführt zwangshäufig zu defensivem Stressverhalten, Angstzuständen und Depressionen. Dieser Eiweisbaustein drosselt übermäßigen Appetit und wirkt hungersenkend, weil er im Darm die Produktion des Verdauungshormons Cholecytokinin anregt, das seinerseits ein regulierendes Sättigungsgefühl hervorruft.

Phenylalanin wirkt indirekt auch schmerzhemmend. Der so genannte Neurotransmitter (Nervenreizstoff, Botenstoff) Noradrenalin hemmt nämlich den Abbau von Beta-endorfin, einem körpereigenen Opiatpeptid, das ähnlich wie Morphium auf Nervenzellrezeptoren wirkt. Phenylalanin ist eine typische „Stressaminosäure", unerlässlich für die Bewältigung eines arbeitsreichen oder hektischen Alltags.

Threonin

Es war lange Zeit die „große Unbekannte" unter den Aminosäuren, weckt jedoch neuerdings bei Zellforschern immer mehr Neugierde und Interesse. Threonin ist für die Verdauung wichtig, hilft beim Abbau von Fett und wirkt auf diese Weise bei eiweißarmer Ernährung oder mangelnder Eiweißverwertung einer Fettleber entgegen. Außerdem transportiert diese Aminosäure Phosphate in phosphor

Tryptophan

Es ist die kürzeste unter den acht essenziellen Amonisäuren und kommt in der Nahrung — gemessen an den anderen Eiweißbausteinen — in den geringsten Konzentrationen vor. So enthalten Eier, Milch, Fleisch oder Hülsenfrüchte rund siebenmal mehr Leuzin, Phenylylynin oder andere Aminosäuren als Tryptophan. Trotzdem ist gerade dieses Molekül in unserem Stoffwechsel besonders schlagkräftig.

Tryptophan ist nämlich Rohstoff für den Neurotransmitter (Nervenreizstoff) Serotonin, der beruhigt und stimmungsaufhellend wirkt, und für das Schlafhormon Melatonin. Tryptophan ist aber gleichzeitig auch Baustoff für das Energievitamin Niazin (Vitamin B3). Etwa jedes 60. Tryptophanmolekül im Blut wird in Niazin umgewandelt. Oder anders ausgedrückt: Tryptophan stellt Tag und Nacht die lebensnotwendige Reserve für das wasserlösliche und nicht speicherfähige Vitamin B3.

Warnsymtome von Niazin- bzw. Tryptophanmangel sind dementsprchende körperliche und geistige Schwächezustände aller Art, Vitalitätsverlust, aber auch Verdauungsstörungen. (Durchfall und Erbrechen), Verwirrungszustände und Appetitlosigkeit.

Valin

Auch dieser Eiweißbaustein ist ein Beispiel dafür, das Muskeleiweiß gleichzeitig Nerveneiweiß ist, dass also kräftig genährte Muskeln mit einem stabilen nervlichen Zustand meist Hand in Hand gehen.

Wenn nämlich Gehirn und Nerven ihre Energiereserven verfeuert haben (z.B. nach einer leidenschaftlich geführten Auseinandersetzung mit dem Partner oder auch am Arbeitsplatz), müssen die Muskeln wohl oder übel massenhaft ihr kostbares Valin abführen, damit daraus in der Leber neuer Nervenbrennstoff hergestellt werden kann.

Histidin

Diese Aminosäure ist der Rohstoff für Libido, Potenz und Orgasmusfähigkeit. Deshalb wird Histidin im Stoffwechsel auch erst mit einsetzten oder nach der Pubertät produziert. Viele Menschen verlieren jedoch mit zunehmendem Alter mehr und mehr die Fähigkeit, Histidin zu synthetisieren.

Histidin ist eine entgiftende Chelatsubstanz im Körper, d.h. diese Aminosäure kann Metalle oder Schwermetalle wie Kupfer, Blei oder Kadmium, binden und aus dem Körper ausscheiden — eine von mehreren Therapiemöglichkeiten z.B. bei Arthritis oder nervösen Störungen. Histidin bzw. seine bioaktive Form Histamin spielen bei Wunden und Entzündungen eine Rolle. Die Aminosäure erhöht den Blutfluss zu den betroffenen Gebieten und damit den Zustrom von Immun- und anderen Substanzen. Es kommt zu Schwellungen — und damit zu denselben Mechanismen wie in den Gefäßen der Schwellkörper von Penis und Vagina beim Geschlechtsverkehr.

Histidin erweitert die Blutgefäße, senkt den Blutdruck und kann für eine bessere Durchblutung und Nährstoffversorgung im Körper bewirken.

Auch für die Verwertung der beiden Spurenelemente Eisen und Mangan im Organismus wird Histidin gebraucht. 

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